Hochleistungssportlerinnen legen mehr Wert auf Brustverkleinerung

Steffi Prinz litt sehr unter ihrer ausgeprägten Oberweite. Die junge Frau war eine angehende Tennisspielerin, die im semi professionellen Bereich schon durchaus einige Meriten erreichen konnte. Doch das junge Tennis-Ass litt zunehmend unter ihren großen Brüsten. In immer größerem Maße fühlte sie sich durch diese in ihrem Spiel behindert. Gerade bei wichtigen Begegnungen, die durchaus mehrere Stunden dauern konnten, verursachten die großen Brüste nicht selten Schmerzen. Diese kamen teilweise durch die Reibung und durch den Zug des eigenen Gewichtes zustande – beides Dinge, die beim rasanten Hin und Her an der Grundlinie sowie vor dem Netz nicht ausblieben.

gerade Sportlerinnen haetten bisweilen gerne weniger Holz vor der Huette

Und so hatte Steffi Prinz in früherer Zeit einige Niederlagen hinzunehmen, die ihrer zunehmenden Ablenkung durch Schmerzen geschuldet waren. Dadurch musste sie mitunter einige signifikante Niederlagen bei wichtigen Wettbewerben hinnehmen. Ihre große Oberweite gereichte ihr also nachweislich zum Nachteil. Lediglich in gemischten Doppeln brachte ihr das Holz vor der Hütte einen Vorteil. Denn dann war sie meist nicht halb so abgelenkt wie ihre männlichen Kontrahenten. Diese neigten dann dazu, aller individuellen Klasse zum Trotz, übermäßig viele Bälle aufgrund von Unkonzentriertheiten zu verspielen. Dennoch bedankten sie sich stets überschwänglich bei Steffi Prinz für die "unvergessliche" Partie. Nichts desto trotz blieb unterm Strich die Feststellung, dass es einer Brustverkleinerung bedurfte. Nur so konnte sie das Handicap – sprich: ihre zu große Brust – loswerden. 

Die Sportlerin begab sich alsbald in die kundigen Hände eines plastischen Chirurgen, der ihr von ihrem eigenen Manager empfohlen wurde (dieser hatte sich bei selbigem Chirurgen ein Facelifting angedeihen lassen). Nach einer Regenerationsphase einiger Wochen konnte sie ihr professionelles Training wieder in Angriff nehmen. Und so wurde der Weg frei für Steffi Prinz, eine viel beachtete Hochleistungssportlerin zu werden, die dem Tennis nicht nur auf Grund ihrer beachtlichen Oberweite in Erinnerung blieb. Nach ihrer recht erfolgreichen Karriere gründete die Sportlerin die Initiative "Brustfrust!?" und wirkte noch recht erfolgreich als Trainerin mehrerer erfolgreicher Nachwuchsspielerinnen.